Feldsteinkirche Eichholz

Kirchen
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Die romanische Feldsteinkirche in Eichholz steht für eine besondere Verbindung von Alt und Neu. Das Gotteshaus aus dem 12. Jahrhundert hat in den zurückliegenden Jahren ein neues Dach erhalten, in das Teile der historischen Dachkonstruktion integriert wurden. Der neue Altar der Kirche wurde aus den über 800 Jahre alten Dachbalken der Feldsteinkirche hergestellt. Die vom Bildhauer Till Hausmann geschaffenen so genannten „Prinzipalstücke“ (Altar, Lesepult, Taufstein, Kanzel) verbinden historisches Eichenholz mit jüngerem und verweisen damit auf die Einheit von Alt und Neu in der gesamten Kirche: Neu errichtet wurde die Apsis, also der Abschluss des Chores, mit den raumhohen modernen Fenstern des bekannten Künstlers Johannes Schreiter. Er hat auch die Entwürfe für die sechs Seitenfenster erstellt. Historisch sind hingegen das romanische Kirchenschiff, der mächtige Breitturm und der mittelalterliche Taufstein. Als Teil des Glaskunstprojektes „Lichtungen“ der Evangelischen Landeskirche Anhalts bietet die Kirche in Eichholz künftig auch Radtouristen auf dem Elberadweg einen Ort zum Verweilen.
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  • Romanische Feldsteinkirche Eichholz, Foto: Lindemann, Lizenz: Evangelische Landeskirche Anhalts
  • Kirche Innenraum mit modernen Fenstern, Foto: Lindemann, Lizenz: Evangelische Landeskirche Anhalts
Beim Projekt "Lichtungen – zeitgenössische Glasmalerei in anhaltischen Kirchen" entsteht in zumeist mittelalterlichen Dorfkirchen im Bereich der Evangelischen Landeskirche Anhalts ein bemerkenswertes Ensemble zeitgenössischer Glasmalerei. International bekannte, aber auch junge Künstlerinnen und Künstler haben sich zusammengefunden, um gemeinsam mit den örtlichen Kirchengemeinden große Kunst in kleinen Kirchen an entlegenen Orten zu wagen. Das Projekt „Lichtungen“ wird von der Evangelischen Landeskirche Anhalts getragen und vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (Halle) sowie dem Förderkreis „Entschlossene Kirchen im Kirchenkreis Zerbst“ e.V. begleitet. Die Schirmherrschaft hat der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff übernommen. Die Fenster sind seit 2012 in traditionellen und experimentellen Techniken der Glasmalkunst sowie in höchster kunsthandwerklicher Qualität in führenden Werkstätten der Glasmalerei entstanden.
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Die romanische Feldsteinkirche in Eichholz steht für eine besondere Verbindung von Alt und Neu. Das Gotteshaus aus dem 12. Jahrhundert hat in den zurückliegenden Jahren ein neues Dach erhalten, in das Teile der historischen Dachkonstruktion integriert wurden. Der neue Altar der Kirche wurde aus den über 800 Jahre alten Dachbalken der Feldsteinkirche hergestellt. Die vom Bildhauer Till Hausmann geschaffenen so genannten „Prinzipalstücke“ (Altar, Lesepult, Taufstein, Kanzel) verbinden historisches Eichenholz mit jüngerem und verweisen damit auf die Einheit von Alt und Neu in der gesamten Kirche: Neu errichtet wurde die Apsis, also der Abschluss des Chores, mit den raumhohen modernen Fenstern des bekannten Künstlers Johannes Schreiter. Er hat auch die Entwürfe für die sechs Seitenfenster erstellt. Historisch sind hingegen das romanische Kirchenschiff, der mächtige Breitturm und der mittelalterliche Taufstein. Als Teil des Glaskunstprojektes „Lichtungen“ der Evangelischen Landeskirche Anhalts bietet die Kirche in Eichholz künftig auch Radtouristen auf dem Elberadweg einen Ort zum Verweilen.
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  • Romanische Feldsteinkirche Eichholz, Foto: Lindemann, Lizenz: Evangelische Landeskirche Anhalts
  • Kirche Innenraum mit modernen Fenstern, Foto: Lindemann, Lizenz: Evangelische Landeskirche Anhalts
Beim Projekt "Lichtungen – zeitgenössische Glasmalerei in anhaltischen Kirchen" entsteht in zumeist mittelalterlichen Dorfkirchen im Bereich der Evangelischen Landeskirche Anhalts ein bemerkenswertes Ensemble zeitgenössischer Glasmalerei. International bekannte, aber auch junge Künstlerinnen und Künstler haben sich zusammengefunden, um gemeinsam mit den örtlichen Kirchengemeinden große Kunst in kleinen Kirchen an entlegenen Orten zu wagen. Das Projekt „Lichtungen“ wird von der Evangelischen Landeskirche Anhalts getragen und vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (Halle) sowie dem Förderkreis „Entschlossene Kirchen im Kirchenkreis Zerbst“ e.V. begleitet. Die Schirmherrschaft hat der sachsen-anhaltische Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff übernommen. Die Fenster sind seit 2012 in traditionellen und experimentellen Techniken der Glasmalkunst sowie in höchster kunsthandwerklicher Qualität in führenden Werkstätten der Glasmalerei entstanden.
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39264 Eichholz

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14547 Beelitz

Tel.: 033204-62870
Fax: 033204-618761

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