Winkelturm - Das Geheimnis der Betonzigarren

Museen , Historische Baudenkmäler und Stätten
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Bei den charakteristischen spitzen Türmen auf dem Gelände der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf handelt es sich um Luftschutzbunker, deren Bauart nach ihrem Konstrukteur Leo Winkel benannt ist. Umgangssprachlich wurden sie Betonzigarren, Zuckerhut oder auch Winkelturm genannt. Diese neuartige Form des Hochbunkers sollte mit ihrem spitz zulaufenden Dach Bomben eine möglichst geringe Angriffsfläche bieten und diese ohne Explosion abgleiten lassen. Auf bis zu 9 Etagen fanden je nach Ausführung bis zu 600 Menschen in einem der Bunker Platz. In Zossen standen 19 dieser markanten Hochbunkeranlagen. Im Rahmen der Abrüstungsabkommen nach 1945 wurden 12 der Türme gesprengt. Die verbleibenden 7 Winkeltürme sowie die noch verbliebenen Reste der gesprengten Bunker stehen heute unter Denkmalschutz.
aufklappeneinklappen
  • Winkelturm in Wünsdorf, Foto: J. Marzecki
  • Ehemalige Pferdeställe mit Spitzbunker, Foto: J. Marzecki
  • Ausstellung im Spitzbunker, Foto: J. Marzecki
In einem der Türme ist heute ein Museum eingerichtet, das zu den Öffnungszeiten des gegenüberliegenden Garnisonsmuseums geöffnet ist. Neben der ausführlichen Geschichte und Konstruktion dieses Bunkerbautyps sind originale Ausstattungsgegenstände des Bunkers ausgestellt. Sie vermitteln einen kleinen Eindruck vom Aufenthalt und der Arbeit in einem Bunker.
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Bei den charakteristischen spitzen Türmen auf dem Gelände der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf handelt es sich um Luftschutzbunker, deren Bauart nach ihrem Konstrukteur Leo Winkel benannt ist. Umgangssprachlich wurden sie Betonzigarren, Zuckerhut oder auch Winkelturm genannt. Diese neuartige Form des Hochbunkers sollte mit ihrem spitz zulaufenden Dach Bomben eine möglichst geringe Angriffsfläche bieten und diese ohne Explosion abgleiten lassen. Auf bis zu 9 Etagen fanden je nach Ausführung bis zu 600 Menschen in einem der Bunker Platz. In Zossen standen 19 dieser markanten Hochbunkeranlagen. Im Rahmen der Abrüstungsabkommen nach 1945 wurden 12 der Türme gesprengt. Die verbleibenden 7 Winkeltürme sowie die noch verbliebenen Reste der gesprengten Bunker stehen heute unter Denkmalschutz.
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  • Winkelturm in Wünsdorf, Foto: J. Marzecki
  • Ehemalige Pferdeställe mit Spitzbunker, Foto: J. Marzecki
  • Ausstellung im Spitzbunker, Foto: J. Marzecki
In einem der Türme ist heute ein Museum eingerichtet, das zu den Öffnungszeiten des gegenüberliegenden Garnisonsmuseums geöffnet ist. Neben der ausführlichen Geschichte und Konstruktion dieses Bunkerbautyps sind originale Ausstattungsgegenstände des Bunkers ausgestellt. Sie vermitteln einen kleinen Eindruck vom Aufenthalt und der Arbeit in einem Bunker.
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