Eigener Strom, eigene Wärme: Feldheim ist das erste energieautarke Dorf in Deutschland. Jährlich kommen Tausende Interessierte aus der ganzen Welt, um von dem kühnen Projekt zu lernen. In die Gondel eines Windrades klettern, die riesigen Rotorblätter von Windenergieanlagen aus nächster Nähe betrachten, eine Biogasanlage oder einen Solar- und Windpark mit Europas größtem angeschlossenen Regelkraftwerk besichtigen: In Feldheim werden erneuerbare Energien zum Erlebnis.
Neue Energien Forum Feldheim
Industriekultur
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Eigentlich ist Feldheim, Ortsteil der Stadt Treuenbrietzen, 130 Einwohner, 60 Kilometer von Berlin entfernt, ein ganz normales brandenburgisches Dorf. Wäre da nicht die Sache mit der Energieversorgung. Denn Feldheim lässt sich nicht versorgen, Feldheim versorgt – und dass zu einhundert Prozent aus erneuerbaren Energiequellen.
Der Ort machte Schlagzeilen, als er im Jahr 2010 seine energetische Unabhängigkeit erklärte. In einem beispiellosen, von der EU geförderten Projekt, hatte er Windkraftanlagen, Stromspeicher, Biogasanlage, Hackschnitzelheizung und einen Solarpark bekommen. Mittlerweile wird in Feldheim so viel Strom erzeugt, dass der Großteil davon abgegeben werden kann.
Das „Neue Energien Forum Feldheim“, untergebracht im ehemaligen Gasthof „Zur Linde“, erzählt diese unglaubliche Geschichte: mit informativen Präsentationen, Dorf-Führungen, Dauer- und Sonderausstellungen sowie Schülerprojekttagen. Dabei können Interessierte neugierige Blicke hinter andernorts verschlossene Türen werfen. Schülerinnen und Schüler konzipieren in einem Tischspiel ihr eigenes Bioenergiedorf oder experimentieren mit selbstgemachtem Biogas. Und manchmal gibt es einen Imbiss aus dem Solarofen.
Das Neue Energien Forum Feldheim bietet kostenpflichtige Fachführungen durch die technischen Anlagen des Pilotprojektes, ebenso Schulprojekttage mit Experimenten und Mitmachaktionen. Der Ort kann mit einen ca. 1,5 km langen Rundgang jederzeit kostenlos auf eigene Faust erkundet werden.
Die Räumlichkeiten des NEF bieten sich auch als Tagungsort an. Sie umfassen ein großzügiges Foyer mit Dauerausstellung rund um Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Die begehbare Gondel einer Windenergieanlage im Innenhof lädt zu Erkundungen ein. Picknickwiese und Stationen zur Entfaltung der Sinne ergänzen das Pausenangebot im Außenbereich. Im Untergeschoss bietet das Forum einen teilbaren Plenarsaal für bis zu 150 Personen sowie einen Pausenraum. Im Obergeschoss gibt es kleine Seminarräume für bis zu 13 Personen, einen Vorbereitungsraum für Referenten, sowie Scanner/Kopierer/Fax. Rollstuhlgerechte Zugänge und Toiletten sind vorhanden.
Tipps:
Fahrrad- und Wandertouristen erwartet die 13 Kilometer lange „Energietour“. Feldheim liegt am Jakobsweg und nur einen kleinen Abstecher von der Tour Brandenburg entfernt, einem der längsten Radfernwege Deutschlands.
Jährlich zum Tag der Erneuerbaren Energien öffnet das "Neue Energien Forum Feldheim" seine Türen und bietet spannende Erlebnisse.
Der Ort machte Schlagzeilen, als er im Jahr 2010 seine energetische Unabhängigkeit erklärte. In einem beispiellosen, von der EU geförderten Projekt, hatte er Windkraftanlagen, Stromspeicher, Biogasanlage, Hackschnitzelheizung und einen Solarpark bekommen. Mittlerweile wird in Feldheim so viel Strom erzeugt, dass der Großteil davon abgegeben werden kann.
Das „Neue Energien Forum Feldheim“, untergebracht im ehemaligen Gasthof „Zur Linde“, erzählt diese unglaubliche Geschichte: mit informativen Präsentationen, Dorf-Führungen, Dauer- und Sonderausstellungen sowie Schülerprojekttagen. Dabei können Interessierte neugierige Blicke hinter andernorts verschlossene Türen werfen. Schülerinnen und Schüler konzipieren in einem Tischspiel ihr eigenes Bioenergiedorf oder experimentieren mit selbstgemachtem Biogas. Und manchmal gibt es einen Imbiss aus dem Solarofen.
Das Neue Energien Forum Feldheim bietet kostenpflichtige Fachführungen durch die technischen Anlagen des Pilotprojektes, ebenso Schulprojekttage mit Experimenten und Mitmachaktionen. Der Ort kann mit einen ca. 1,5 km langen Rundgang jederzeit kostenlos auf eigene Faust erkundet werden.
Die Räumlichkeiten des NEF bieten sich auch als Tagungsort an. Sie umfassen ein großzügiges Foyer mit Dauerausstellung rund um Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Die begehbare Gondel einer Windenergieanlage im Innenhof lädt zu Erkundungen ein. Picknickwiese und Stationen zur Entfaltung der Sinne ergänzen das Pausenangebot im Außenbereich. Im Untergeschoss bietet das Forum einen teilbaren Plenarsaal für bis zu 150 Personen sowie einen Pausenraum. Im Obergeschoss gibt es kleine Seminarräume für bis zu 13 Personen, einen Vorbereitungsraum für Referenten, sowie Scanner/Kopierer/Fax. Rollstuhlgerechte Zugänge und Toiletten sind vorhanden.
Tipps:
Fahrrad- und Wandertouristen erwartet die 13 Kilometer lange „Energietour“. Feldheim liegt am Jakobsweg und nur einen kleinen Abstecher von der Tour Brandenburg entfernt, einem der längsten Radfernwege Deutschlands.
Jährlich zum Tag der Erneuerbaren Energien öffnet das "Neue Energien Forum Feldheim" seine Türen und bietet spannende Erlebnisse.
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Eigener Strom, eigene Wärme: Feldheim ist das erste energieautarke Dorf in Deutschland. Jährlich kommen Tausende Interessierte aus der ganzen Welt, um von dem kühnen Projekt zu lernen. In die Gondel eines Windrades klettern, die riesigen Rotorblätter von Windenergieanlagen aus nächster Nähe betrachten, eine Biogasanlage oder einen Solar- und Windpark mit Europas größtem angeschlossenen Regelkraftwerk besichtigen: In Feldheim werden erneuerbare Energien zum Erlebnis.
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Eigentlich ist Feldheim, Ortsteil der Stadt Treuenbrietzen, 130 Einwohner, 60 Kilometer von Berlin entfernt, ein ganz normales brandenburgisches Dorf. Wäre da nicht die Sache mit der Energieversorgung. Denn Feldheim lässt sich nicht versorgen, Feldheim versorgt – und dass zu einhundert Prozent aus erneuerbaren Energiequellen.
Der Ort machte Schlagzeilen, als er im Jahr 2010 seine energetische Unabhängigkeit erklärte. In einem beispiellosen, von der EU geförderten Projekt, hatte er Windkraftanlagen, Stromspeicher, Biogasanlage, Hackschnitzelheizung und einen Solarpark bekommen. Mittlerweile wird in Feldheim so viel Strom erzeugt, dass der Großteil davon abgegeben werden kann.
Das „Neue Energien Forum Feldheim“, untergebracht im ehemaligen Gasthof „Zur Linde“, erzählt diese unglaubliche Geschichte: mit informativen Präsentationen, Dorf-Führungen, Dauer- und Sonderausstellungen sowie Schülerprojekttagen. Dabei können Interessierte neugierige Blicke hinter andernorts verschlossene Türen werfen. Schülerinnen und Schüler konzipieren in einem Tischspiel ihr eigenes Bioenergiedorf oder experimentieren mit selbstgemachtem Biogas. Und manchmal gibt es einen Imbiss aus dem Solarofen.
Das Neue Energien Forum Feldheim bietet kostenpflichtige Fachführungen durch die technischen Anlagen des Pilotprojektes, ebenso Schulprojekttage mit Experimenten und Mitmachaktionen. Der Ort kann mit einen ca. 1,5 km langen Rundgang jederzeit kostenlos auf eigene Faust erkundet werden.
Die Räumlichkeiten des NEF bieten sich auch als Tagungsort an. Sie umfassen ein großzügiges Foyer mit Dauerausstellung rund um Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Die begehbare Gondel einer Windenergieanlage im Innenhof lädt zu Erkundungen ein. Picknickwiese und Stationen zur Entfaltung der Sinne ergänzen das Pausenangebot im Außenbereich. Im Untergeschoss bietet das Forum einen teilbaren Plenarsaal für bis zu 150 Personen sowie einen Pausenraum. Im Obergeschoss gibt es kleine Seminarräume für bis zu 13 Personen, einen Vorbereitungsraum für Referenten, sowie Scanner/Kopierer/Fax. Rollstuhlgerechte Zugänge und Toiletten sind vorhanden.
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Fahrrad- und Wandertouristen erwartet die 13 Kilometer lange „Energietour“. Feldheim liegt am Jakobsweg und nur einen kleinen Abstecher von der Tour Brandenburg entfernt, einem der längsten Radfernwege Deutschlands.
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Das „Neue Energien Forum Feldheim“, untergebracht im ehemaligen Gasthof „Zur Linde“, erzählt diese unglaubliche Geschichte: mit informativen Präsentationen, Dorf-Führungen, Dauer- und Sonderausstellungen sowie Schülerprojekttagen. Dabei können Interessierte neugierige Blicke hinter andernorts verschlossene Türen werfen. Schülerinnen und Schüler konzipieren in einem Tischspiel ihr eigenes Bioenergiedorf oder experimentieren mit selbstgemachtem Biogas. Und manchmal gibt es einen Imbiss aus dem Solarofen.
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