• Krokusse im Gegenlicht,
        
    

        Foto: TVF Fläming/Susan Gutperl Krokusse im Gegenlicht, Foto: TVF Fläming/Susan Gutperl
    Der Frühling kommt

Zarte Natur und Frühlingsboten im Fläming

 Wenn wir morgens aufstehen, dann begleitet uns in diesen Tagen ein wahrnehmbares Vogelzwitschern. Die Tage werden länger und die Gemüter gierig nach Sonnenstrahlen auf der Haut. Bunte Tupfer zwischen frischem Grün wecken die Lust auf Leben außerhalb der eigenen vier Wände. Wir haben uns mal umgehört, was es bedeutet, wenn der Frühling sich ankündigt und der Fläming erwacht. Kommen Sie mit, es wird zauberhaft!

 

 

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Brandenburgische Wildnis auf dem Zinken

Paul Wernicke von der Wildnisschule Hoher Fläming schätzt an den kalten und klaren Februartagen das wilde Leben auf den Feldern und in den Wäldern der Region. Besonders gut lassen sich Dachse und Füchse sowie Rehe beobachten, denn die kahlen Bäume geben Sichtachsen frei, die im Sommer hinter dem Grün der Blätter verschwinden. Außerdem wissen auch die wilden Waldbewohner von der Schonzeit bis April. So grasen sie in aller Seelenruhe vor sich hin und hinterlassen ihre Spuren im halbgefrorenen märkischen Sandboden.

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Spurenlesen im Hohen Fläming Spurenlesen im Hohen Fläming, Foto: Wildnisschule Hoher Fläming

Frostige Rüben und Wurzelgemüse

Der Frost intensiviert übrigens den Geschmack vieler saisonaler Gemüsesorten, die im Februar geerntet werden. Und das sind gar nicht mal so wenige: Aus heimischem Anbau stammen jetzt Teltower Rübchen, Topinambur (Sonnenblumenwurzel), Schwarzwurzeln, Wirsing- und Rosenkohl, Pastinaken sowie die ganzjährigen innen gezogenen: Champignons und Lauch. Eine tolle Übersicht in Form eines Saisonkalenders gibt es übrigens auf der Webseite der Brandenburger Landpartie.

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Teltower Rübchen Teltower Rübchen, Foto: Tourismusverband Fläming e.V./Laura Schneider

Kraft der Knospen

Wer seinen aufmerksamen Blick gen Himmel richtet, kann an den noch kahlen Sträuchern und Bäumen bereits die ersten Knospen entdecken. Britt Muschert vom Hollerhof im Fläming sammelt die schmackhaften Knospen in der kalten Jahreszeit vor allem wegen ihrer heilkräftigen Wirkung. In der erkältungsreichen Zeit können die zarten Triebe durch ihren entzündungshemmenden und stoffwechselanregenden Effekt kleine Wunder bewirken. „Momentan sind Hasel und Erlenkätzchen eine kulinarische Bereicherung der heimischen Küche. Dazu werden die Zäpfchen einfach in Butter geröstet und über den Salat oder auf die Pizza gegeben.“ Der Haselstrauch wächst meist als vielstämmiger Baum oder als Strauch und wird bis zu 6 m hoch. Erlen gedeihen dort, wo es feucht ist und fühlen sich sogar im Wasser wohl. Häufig findet man sie an Seeufern oder Bächen und Flüssen. Tipp: Sammeln Sie nur ein bis zwei Knospen pro Ast und pflücken Sie nur Knospen von Bäumen, die Sie eindeutig bestimmen können.

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Balzen im Winter: Bei Familie Eule ist was los!

„Huuuu-hu-huuu, Huuuu-hu-huu“ ertönt es nachts dieser Tage aus den Bäumen im Naturpark Nuthe-Nieplitz. Klingt schaurig, ist es aber gar nicht – der Waldkauz sowie der Uhu sind voll und ganz auf Balz eingestellt. Diese beginnt bei den Eulen sehr früh im Jahr, da die Jungenaufzucht verhältnismäßig lange dauert. Am besten können Aufmerksame den Eulenrufen nach Sonnenuntergang lauschen, wenn es windstill und leise in der Brandenburgischen Naturlandschaft geworden ist.

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Spaziergang in der Diedersdorfer Heide Spaziergang in der Diedersdorfer Heide

Spazierengehen? Umherschweifen!

Die Bewegung an der frischen Luft ist die Unterhaltungsform der Stunde: Warm eingepackt lässt sich neue Kraft für unseren Alltag am besten bei einem meditativen Spaziergang tanken. Bei einer bewussten Reise vor der eigenen Haustür betrachtet man Altbekanntes aus einem ganz anderen Blickwinkel: unscheinbare und schüchterne kleine Blüher am Wegesrand, das Streicheln des Windes über das Schilf am Dorfteich oder das Knarzen der Bäume im erwachenden Wald. Und mit jedem Schritt wird der Gedankennebel ein wenig lichter.

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