• Gartenzaunverkauf am Seddiner See,
        
    

        Foto: TVF Fläming/Catharina Weisser Gartenzaunverkauf am Seddiner See, Foto: TVF Fläming/Catharina Weisser
    Auf Naschsafari im Fläming

Plätze, die Leckermäuler gesehen haben müssen

Begeben Sie sich auf eine einzigartige Reise ins Berliner Umland. Lernen Sie bei einer Naschsafari allerhand Neues und Wissenswertes rund um regionale Lebensmittel. Wussten Sie z.B., dass man sich beim Ernten der Kulturheidelbeeren noch nicht mal bücken muss? Die Sträucher können eine stattliche Höhe von fast 3 m erreichen. Auf dieser ganz besonderen Safari können Beeren gejagt, regionale Produkte geerntet und süße Naschereien probiert werden. Entscheiden Sie dabei selbst, ob Sie den wilden Fläming zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden wollen. Das Angebot der Foto- beziehungsweise Nasch-Stopps ist riesig und reicht von ausgefallenen Schokoladenkreationen über süßen Honig und prickelnder Brause bis hin zu gesunden Heidelbeeren und ausgefallenen Kürbisprodukten. Das Besondere bei all den Leckereien ist, dass sie allesamt regional sind und im schönen Fläming hergestellt werden. Da nascht man doch gleich doppelt so gern!

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Kürbiszeit – Brandenburger Sandboden statt Steiermark

Wo im Frühjahr Spargel über den Tisch geht, kommt im Spätsommer häufig der Kürbis in allen Ausführungen auf den Tresen. Spaghetti-, Hokkaido-, Butternutkürbis und noch viele andere stehen an den Gartenzäunen und in den Hofläden zum Verkauf. Ein besonderes Produkt, das für gewöhnlich aus Österreich kommt, produziert der Syringhof in Zauchwitz: Das Kürbiskernöl. Es wird aus einer Ölkürbissorte gewonnen, die einen einzigartig nussigen Geschmack aufweist. Auch andere Höfe um Beelitz beziehen das leckere Öl von Bauer Thomas Syring und verkaufen es in ihren Hofläden. Das Öl gibt es sogar in Bioqualität. Es ist ein würzig-aromatischer Begleiter zu Salaten aller Art, macht sich aber auch hervorragend als Topping auf einer Kugel Vanilleeis. Himmlisch, versprochen!

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Auf die Knollen, fertig, los!

Die Kartoffel ist auf unserem heutigen Speiseplan kaum mehr wegzudenken, dabei wurde sie nach der Einführung aus Südamerika lange Zeit kritisch beäugt und fasste nur langsam Fuß im heutigen Brandenburg. Friedrich II. bemühte sich um die Verbreitung der Kartoffel und ist der Nachwelt auch heute noch als der "Kartoffelkönig" bekannt. Letztendlich dauerte es nach Friedrichs Regentschaft noch einige Jahrzehnte bis zum großen Durchbruch der Kartoffel im 19. Jahrhundert. Heute werden jährlich noch über 300.000 Tonnen Kartoffeln auf Brandenburgs Feldern geerntet.

Auf verschiedenen Höfen im Fläming können die leckeren Knollen im Herbst auch selbst geerntet werden, so z.B. auf dem Spargelhof in Klaistow oder auf dem Spargelhof Märkerland in Schlunkendorf. In Klaistow geht es mit dem Felderexpress kostenfrei vom Parkplatz vorbei an Erdbeer- und Maisfeldern zum Kartoffelacker. Hier hat ein Traktor bereits am Morgen die dicken Knollen aus der Erde an die Oberfläche geholt. Mit etwas Glück kann man ihn aber auch im Laufe des Tages in Action sehen, wenn er auf leer gesammelten Feldern wieder für Nachschub sorgt. Jetzt liegen die Kartoffeln frei auf dem Acker und warten darauf eingesammelt zu werden. Geerntet werden die schmackhaften alten Sorten Belana (festkochend), Afra (mehligkochend) und rote Laura (vorwiegend festkochend). Ist der Korb voll, gibt es zu Stärkung frische Kartoffelpuffer sowie Kaffee und Kuchen direkt am Feld.

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Kartoffeln ernten in Klaistow Kartoffeln ernten in Klaistow, Foto: Buschmann & Winkelmann GmbH/Pressefoto

Für Schokoholiker und Freunde der Kakaobohne

Dunkel mit Frucht, Weiße mit Crunch, Vollmilch mit Sole aus Bad Belzig – die Sortenvielfalt in der Chocolaterie Burg Eisenhardt ist groß. Hinter den ganzen Leckereien, die gut für Seele und Hüftgold sind, steckt der Berliner Urs Bastian Kunz. Der Kakao selbst wächst natürlich nicht im Fläming, aber der Berliner Chocolatier fertigt vor Ort die zahlreichen Kreationen an, die er im Hof der historischen Burg Eisenhardt verkauft. Als Basis für alle schokoladigen Köstlichkeiten dienen vier verschiedene Grundsorten: Kakaobutter für alle edlen weißen Tafeln, Vollmilchschokolade sowie zwei verschiedene herbe Sorten. Viele Süßzähne verkosten bei einer Tasse Kaffee oder geschmolzener Trinkschokolade in heiß und kalt am liebsten direkt im kleinen Laden – ein perfekter Ort, um ein leckeres Mitbringsel aus dem Fläming zu kaufen. Die Schokolade ist natürlich kein rein regionales Produkt, wird aber mit vielen Zutaten aus dem Fläming angereichert.

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Honig – Das süße Gold des Fläming

Jedes Frühjahr aufs Neue sind sie von weithin zu sehen, die gelben Rapsfelder des Fläming. Später folgen dann die süß duftenden Lindenalleen, die rot leuchtenden Mohnfelder und die bunten Wiesen und Vorgärten. Viele regionale Imker schwärmen mit ihren Bienenvölkern aus, immer dem goldenen Nektar auf der Spur. Im Laufe des Sommers gibt es dann an vielen Gartenzaunständen, in den Hofläden und auf Märkten den gelbgoldenen Honig zu kaufen.

Auf dem Hof der Imkerfamilie Brauße, gleich neben dem Eingang zum Sudermannpark in Blankensee, kann man Honig auf ganz besondere Weise kaufen. Hier steht der Honig-Automat: An ihm können sich Besucher 24/7 mit leckerem Honig des Blankenseer Bienenvolkes eindecken. Sechs Euro kostet ein großes Glas und ist kinderleicht zu bekommen. Erst kommt das Kleingeld in den Automateneinwurf, dann wählt man die Nummer seiner Lieblingssorte und ab geht es! Ein kleiner Fahrstuhl fährt an die richtige Reihe, das Glas wird hinaufgeschoben und der süße klebrige Honig wandert sicher nach unten zum Ausgabefach. Ein sehr witziges und kurzes Erlebnis, von dem die Besucher Zuhause noch lange zehren können.

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Imkerei Brauße in Blankensee Imkerei Brauße in Blankensee, Foto: TVF Fläming/Susan Gutperl

Eine kühle Fassbrause gefällig?

Im Niemegker Wasserturms trifft Genuss auf Geschichte. Hinter den über 100 Jahre alten Mauern versteckt sich ein Sammelsurium hiesiger Brausegeschichte. Hier ausgestellt sind bunte Etiketten aus den vergangenen Jahrzehnten, schweres Gerät zur Herstellung und Abfüllung der leckeren Limonade sowie Flaschen unterschiedlicher Formen und Farben. Auch ein kleiner Verkaufsraum, besser gesagt ein Hofladen, bietet hier aktuelle handgemachte Produkte aus dem Sortiment der Familie Höhne aus Niemegk an –regional, limitiert und liebevoll verpackt. Darunter ein echter DDR-Klassiker: die Fassbrause in rot und grün, Himbeer oder Waldmeister. Wer lieber Flüssiges mit höherer Drehzahl sucht, greift auf den Kräuter-Likör „MediKuss“ zurück, der vor Ort in der Manufaktur produziert wird. Zum Wohle!

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Auf zur Naschsafari durch den Fläming


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