Als "Jüterbog II" wird die ehemalige Garnisonsstadt jenseits des Jüterboger Bahnhofs bezeichnet. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand auf dem Gelände zunächst der königlich-preussische Artillerieschießplatz, bald wurden die Schießschulen der Feld- und Fußartillerie nach Jüterbog verlegt. Es entstand ein ganzer Stadtteil mit rein militärischer Nutzung, der mit dem Aufkommen der Militärluftfahrt immer mehr an Bedeutung gewann. Im Nationalsozialismus wuchs die Garnison erneut erheblich, neue Truppenübungsplätze ebenso wie neue Truppenlager entstanden, wie heute noch die Ortsnamen "Altes Lager" und "Neues Lager" bezeugen. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs nahm die Sowjetarmee die Garnison ein und baute diese zur größten russischen Militärbasis in Deutschland aus. Es entstanden weitere Kasernen, Wohngebäude, Bunker, Tankanlagen und ein weiterer Truppenübungsplatz. Man kann heute lediglich die Truppenstärke der Roten Armee nur noch mutmaßen, aber Schätzungen gehen von bis zu 40.000 Soldaten aus, im Vergleich zu 15.000 Einwohnern. Das Militär prägte also über 150 Jahre lang das Jüterboger Stadtbild und beeinflusste den Alltag der Jüterboger erheblich.
Jüterbog II - Von der Garnisonsstadt in die Altstadt
Wandertouren ,
Historische Baudenkmäler und Stätten
Länge: 6 km
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Heute ist Jüterbog II frei zugänglich, die Zäune sind abgerissen, Mauern verfallen. Während die Plattenbauten aus der sowjetischen Ära bereits wieder abgerissen sind, strahlen die markanten Backsteingebäude aus preussischer Zeit noch heute den Glanz der Gründerzeitjahre aus. Viele dieser Gebäude sind heute saniert und bieten modernen Wohn- und Lebensraum. Viele Flächen und Gebäude liegen jedoch auch noch in einem Dornröschenschlaf und warten darauf, wachgeküsst zu werden. Ein Spaziergang vom Bahnhof über die Garnisonstadt Jüterbog II bis hinunter in die Altstadt gibt auch mehr als 2 Jahrzehnte nach dem Abzug der letzten Truppen noch spannende Einblicke frei in die Entwicklung dieses speziellen Areals.
Länge: 6 km/2-3 Std.
Start / Ziel: Bahnhof Jüterbog / Marktplatz Jüterbog
An-/Abreise: Ab/nach Berlin Hbf. mit RE 3 oder RE 4 ca. 60 min, von Wannsee mit RB33 in 60 min
Verlauf: vom Bahnhof Jüterbog über Jüterbog 2 bis in die Altstadt Jüterbog
Stationen, Sehens- und Wissenswertes:
Weitere Informationen: Über die Stadtinformation Jüterbog können Führungen mit verschiedenen Themenschwerpunkten gebucht werden, so auch verschiedene Touren zu unterschiedlichen militärhistorischen Themen..
Länge: 6 km/2-3 Std.
Start / Ziel: Bahnhof Jüterbog / Marktplatz Jüterbog
An-/Abreise: Ab/nach Berlin Hbf. mit RE 3 oder RE 4 ca. 60 min, von Wannsee mit RB33 in 60 min
Verlauf: vom Bahnhof Jüterbog über Jüterbog 2 bis in die Altstadt Jüterbog
Stationen, Sehens- und Wissenswertes:
- Jüterbog 2 - Ehemalige Garnisonsstadt
- Alter Wasserturm an der Bülowstraße
- "Millionenbrücke" über die Bahntrasse
- Wasserturm auf der Anhöhe in Fuchsberge
- Auf dem Spitzbubenweg durch die Feuchtwiesen und den Schlosspark in die Altstadt
- Jüterboger Stadttore und Stadtmauer
- Marktplatz und Rathaus
- Kulturquartier Mönchenkloster mit Museum, Bibliothek und Souvenirshop
Weitere Informationen: Über die Stadtinformation Jüterbog können Führungen mit verschiedenen Themenschwerpunkten gebucht werden, so auch verschiedene Touren zu unterschiedlichen militärhistorischen Themen..
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Als "Jüterbog II" wird die ehemalige Garnisonsstadt jenseits des Jüterboger Bahnhofs bezeichnet. Mitte des 19. Jahrhunderts entstand auf dem Gelände zunächst der königlich-preussische Artillerieschießplatz, bald wurden die Schießschulen der Feld- und Fußartillerie nach Jüterbog verlegt. Es entstand ein ganzer Stadtteil mit rein militärischer Nutzung, der mit dem Aufkommen der Militärluftfahrt immer mehr an Bedeutung gewann. Im Nationalsozialismus wuchs die Garnison erneut erheblich, neue Truppenübungsplätze ebenso wie neue Truppenlager entstanden, wie heute noch die Ortsnamen "Altes Lager" und "Neues Lager" bezeugen. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs nahm die Sowjetarmee die Garnison ein und baute diese zur größten russischen Militärbasis in Deutschland aus. Es entstanden weitere Kasernen, Wohngebäude, Bunker, Tankanlagen und ein weiterer Truppenübungsplatz. Man kann heute lediglich die Truppenstärke der Roten Armee nur noch mutmaßen, aber Schätzungen gehen von bis zu 40.000 Soldaten aus, im Vergleich zu 15.000 Einwohnern. Das Militär prägte also über 150 Jahre lang das Jüterboger Stadtbild und beeinflusste den Alltag der Jüterboger erheblich.
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Heute ist Jüterbog II frei zugänglich, die Zäune sind abgerissen, Mauern verfallen. Während die Plattenbauten aus der sowjetischen Ära bereits wieder abgerissen sind, strahlen die markanten Backsteingebäude aus preussischer Zeit noch heute den Glanz der Gründerzeitjahre aus. Viele dieser Gebäude sind heute saniert und bieten modernen Wohn- und Lebensraum. Viele Flächen und Gebäude liegen jedoch auch noch in einem Dornröschenschlaf und warten darauf, wachgeküsst zu werden. Ein Spaziergang vom Bahnhof über die Garnisonstadt Jüterbog II bis hinunter in die Altstadt gibt auch mehr als 2 Jahrzehnte nach dem Abzug der letzten Truppen noch spannende Einblicke frei in die Entwicklung dieses speziellen Areals.
Länge: 6 km/2-3 Std.
Start / Ziel: Bahnhof Jüterbog / Marktplatz Jüterbog
An-/Abreise: Ab/nach Berlin Hbf. mit RE 3 oder RE 4 ca. 60 min, von Wannsee mit RB33 in 60 min
Verlauf: vom Bahnhof Jüterbog über Jüterbog 2 bis in die Altstadt Jüterbog
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- Alter Wasserturm an der Bülowstraße
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Kontakt
Stadtinformation Jüterbog
Tel.: 03372-463113
stadtinformation@jueterbog.de
Zur Webseite https://www.jueterbog.eu/seite/180363/f%C3%BChrungen-durch-j%C3%BCterbog-ii.htmlAdresse
Bahnhof
14913 Jüterbog
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Markt
14913 Jüterbog
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Bahnhof 1
14913 Jüterbog
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Tel.: 03372-463113
stadtinformation@jueterbog.de
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