Ungebremste Selbstbewegungen. Kunst mit Fotografie in der DDR

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Weil die DDR so eng war, ging es bei allen Veränderungen um Befreiung, Selbst-Erweiterung und Grenzüberschreitung. Im Verbund von Künstler*innen verschiedener Disziplinen entwickelten sich in den 1980er Jahren Strömungen einer „andere Fotografie der DDR“, einer „Fotografie von unten“, die gebunden war an subkulturelle Entwicklungen einer „Kunst mit Fotografie“, die nicht zuletzt vielfach Veröffentlichung fand in privat produzierten Foto-Mappen und halblegalen Zeitschriften.

Nach wie vor sind Fotograf*innen aus dem Spektrum der nicht-staatstragenden Kunst und dort insbesondere Vertreter*innen einer Haltung, die „Kunst mit Fotografie“ verbindet, im öffentlichen Bewusstsein eher seltener vertreten. Wir haben es in ihrer Kunst mit ästhetischen Perspektiven zu tun, die sich vom üblichen Kontext der Fotografie in der DDR grundsätzlich dadurch unterscheiden, dass sie nicht z.B. journalistisch dokumentarisch auf eine abgebildete Wirklichkeit verweisen, sondern die eigenen Rahmenbedingungen reflektieren. Sie definieren sich über die Idee und nicht über die äußere Form.

Ihre Erscheinungsformen variieren. Sie können an Aktionen, Performances und Interventionen gebunden sein. Häufig ist ihnen ein bildnerisches Suchen und ein bewusst anti-ästhetisierender Impuls eigen. Zuweilen entstehen sie allein in einem unberechenbaren Entwurfsprozess. Oder es kommen z.T. serielle Ordnungsstrukturen zur Ansicht.

**Das Konzept der Ausstellung wird von Christoph Tannert als externem Kurator erarbeitetet.**
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Weil die DDR so eng war, ging es bei allen Veränderungen um Befreiung, Selbst-Erweiterung und Grenzüberschreitung. Im Verbund von Künstler*innen verschiedener Disziplinen entwickelten sich in den 1980er Jahren Strömungen einer „andere Fotografie der DDR“, einer „Fotografie von unten“, die gebunden war an subkulturelle Entwicklungen einer „Kunst mit Fotografie“, die nicht zuletzt vielfach Veröffentlichung fand in privat produzierten Foto-Mappen und halblegalen Zeitschriften.

Nach wie vor sind Fotograf*innen aus dem Spektrum der nicht-staatstragenden Kunst und dort insbesondere Vertreter*innen einer Haltung, die „Kunst mit Fotografie“ verbindet, im öffentlichen Bewusstsein eher seltener vertreten. Wir haben es in ihrer Kunst mit ästhetischen Perspektiven zu tun, die sich vom üblichen Kontext der Fotografie in der DDR grundsätzlich dadurch unterscheiden, dass sie nicht z.B. journalistisch dokumentarisch auf eine abgebildete Wirklichkeit verweisen, sondern die eigenen Rahmenbedingungen reflektieren. Sie definieren sich über die Idee und nicht über die äußere Form.

Ihre Erscheinungsformen variieren. Sie können an Aktionen, Performances und Interventionen gebunden sein. Häufig ist ihnen ein bildnerisches Suchen und ein bewusst anti-ästhetisierender Impuls eigen. Zuweilen entstehen sie allein in einem unberechenbaren Entwurfsprozess. Oder es kommen z.T. serielle Ordnungsstrukturen zur Ansicht.

**Das Konzept der Ausstellung wird von Christoph Tannert als externem Kurator erarbeitetet.**
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