Jerusalem / Al Quds – Einer vertrackten Situation auf der Spur

Theater / Tanz / Kabarett
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Vor dem Hintergrund der jahrzehntelangen politischen und religiösen Spannungen in Jerusalem lädt das Theater Escala e.V. zum Theaterstück „Jerusalem/Al Quds“ von Ismaël Saidi ein. Es erzählt die Geschichte eines Hauses, das zum Symbol für Erinnerung und Zugehörigkeit wird – und zugleich zum Schauplatz einer Begegnung zweier Menschen, deren Leben und Familiengeschichten sich hier schicksalhaft kreuzen.

Zum Inhalt: Einer jungen Kanadierin jüdischen Glaubens wird durch ein Gerichtsurteil das Haus ihrer Großmutter in Ost-Jerusalem zugesprochen. Doch seit Jahrzehnten lebt darin eine muslimische Familie. Der Konflikt zwischen Delphine (Sharon Kotkovsky ) und Shahid (Jalal Mando), die sich am Tag der Hausübergabe zum ersten Mal begegnen, ist unausweichlich. Und unversehens mischen sich auch die Geister der Vergangenheit ein. Das Theaterstück beschreibt aus sehr persönlicher Sicht sowohl die jüdische als auch die muslimische Pers-pektive in Ost-Jerusalem.

Vor einigen Jahren begegneten sich Sharon Kotkovsky und Jalal Mando während eines Theaterprojekts mit Migrant:innen am Hans Otto Theater (HOT) in Potsdam – eine Israelin und ein Syrer. Beide blieben in der Stadt, schlugen hier Wurzeln. Doch während ihr Leben in Potsdam weitergeht, eskaliert der Nahostkonflikt in ihrer Heimatregion immer wieder aufs Neue; die Fronten verhärten sich, auch in den hiesigen Diskussionen. Das Theaterstück „ _Jerusalem/Al Quds“_ kann keine Lösungen bieten – aber es eröffnet einen Raum der Begegnung. Es zeigt zwei Perspektiven, zwei Lebenserfahrungen, und macht Hoffnung auf Verständigung.

Das Theaterstück ist ein Projekt des gemeinnützigen Potsdamer Vereins „ESCALA e.V. – Kunst und Kultur im interkulturellen Kontext“ und wird vom Kulturhaus Babelsberg unterstützt sowie von der Landeshauptstadt Potsdam gefördert. Der Verein wurde 2022 gegründet, um Toleranz und interkulturelles Verständnis durch Theaterprojekte, Workshops, kulturelle Aktionen und in-ternationale Begegnungen zu fördern. Die Mitglieder von ESCALA stammen aus verschiedenen Ländern und setzen sich aus professionellen Künstler:innen sowie Amateurinnen zusammen.

„Jerusalem/Al Quds“ von und mit: Sharon Kotkovsky (Delphine/Ruth), Jalal Mando (Shahid/ Abu Qasim), Sabine Wiedemann (Übersetzung und Regie)
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Vor dem Hintergrund der jahrzehntelangen politischen und religiösen Spannungen in Jerusalem lädt das Theater Escala e.V. zum Theaterstück „Jerusalem/Al Quds“ von Ismaël Saidi ein. Es erzählt die Geschichte eines Hauses, das zum Symbol für Erinnerung und Zugehörigkeit wird – und zugleich zum Schauplatz einer Begegnung zweier Menschen, deren Leben und Familiengeschichten sich hier schicksalhaft kreuzen.

Zum Inhalt: Einer jungen Kanadierin jüdischen Glaubens wird durch ein Gerichtsurteil das Haus ihrer Großmutter in Ost-Jerusalem zugesprochen. Doch seit Jahrzehnten lebt darin eine muslimische Familie. Der Konflikt zwischen Delphine (Sharon Kotkovsky ) und Shahid (Jalal Mando), die sich am Tag der Hausübergabe zum ersten Mal begegnen, ist unausweichlich. Und unversehens mischen sich auch die Geister der Vergangenheit ein. Das Theaterstück beschreibt aus sehr persönlicher Sicht sowohl die jüdische als auch die muslimische Pers-pektive in Ost-Jerusalem.

Vor einigen Jahren begegneten sich Sharon Kotkovsky und Jalal Mando während eines Theaterprojekts mit Migrant:innen am Hans Otto Theater (HOT) in Potsdam – eine Israelin und ein Syrer. Beide blieben in der Stadt, schlugen hier Wurzeln. Doch während ihr Leben in Potsdam weitergeht, eskaliert der Nahostkonflikt in ihrer Heimatregion immer wieder aufs Neue; die Fronten verhärten sich, auch in den hiesigen Diskussionen. Das Theaterstück „ _Jerusalem/Al Quds“_ kann keine Lösungen bieten – aber es eröffnet einen Raum der Begegnung. Es zeigt zwei Perspektiven, zwei Lebenserfahrungen, und macht Hoffnung auf Verständigung.

Das Theaterstück ist ein Projekt des gemeinnützigen Potsdamer Vereins „ESCALA e.V. – Kunst und Kultur im interkulturellen Kontext“ und wird vom Kulturhaus Babelsberg unterstützt sowie von der Landeshauptstadt Potsdam gefördert. Der Verein wurde 2022 gegründet, um Toleranz und interkulturelles Verständnis durch Theaterprojekte, Workshops, kulturelle Aktionen und in-ternationale Begegnungen zu fördern. Die Mitglieder von ESCALA stammen aus verschiedenen Ländern und setzen sich aus professionellen Künstler:innen sowie Amateurinnen zusammen.

„Jerusalem/Al Quds“ von und mit: Sharon Kotkovsky (Delphine/Ruth), Jalal Mando (Shahid/ Abu Qasim), Sabine Wiedemann (Übersetzung und Regie)
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