Ich fürchte mich so vor des Menschen Wort – Rilke Abend

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

**Literarisch-musikalischer Abend** zum Andenken an Rainer Maria Rilke zu seinem 150. Geburtstag und 100. Todestag.
Man kennt Rilke mit seinen Herbstgedichten, aber sein empfindsames Wesen kommt vor allem in seiner Gedichtsammlung „Das Stunden-Buch“ zum Ausdruck. Dieses setzt sich aus drei Büchern zusammen: „Vom mönchischen Leben“, „Von der Pilgerschaft“ und „Von der Armut und vom Tode“. Der Gedichtzyklus entstand in den Jahren 1899 bis 1903 nach zwei Russlandreisen. In Gebeten und Bekenntnissen, getrieben von einem inbrünstigen Gottverlangen, umwirbt ein russischer Mönch Gott, das Ding der Dinge. Rilke bemerkt zu dieser hymnischen Gebetsdichtung, ihr Sinn sei „Gott ins Leben hinabsinken und das Leben zu Gott emporblühen zu lassen.“ Rilke hatte eine große Affinität zur Musik, eine gewisse Ähnlichkeit in der Empfindsamkeit besteht zu Chopin. Was der Reimkünstler Rilke in Worte fasst, setzt Chopin in Töne um. Rilkes Verse sind Sprachmusik, Chopins Melodien sind Tonsprache.
Siegfried Fiedler und Eike Mewes tragen ausgewählte Gedichte vor, Inna Schiller spielt dazu Klavierstücke von Chopin.
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**Literarisch-musikalischer Abend** zum Andenken an Rainer Maria Rilke zu seinem 150. Geburtstag und 100. Todestag.
Man kennt Rilke mit seinen Herbstgedichten, aber sein empfindsames Wesen kommt vor allem in seiner Gedichtsammlung „Das Stunden-Buch“ zum Ausdruck. Dieses setzt sich aus drei Büchern zusammen: „Vom mönchischen Leben“, „Von der Pilgerschaft“ und „Von der Armut und vom Tode“. Der Gedichtzyklus entstand in den Jahren 1899 bis 1903 nach zwei Russlandreisen. In Gebeten und Bekenntnissen, getrieben von einem inbrünstigen Gottverlangen, umwirbt ein russischer Mönch Gott, das Ding der Dinge. Rilke bemerkt zu dieser hymnischen Gebetsdichtung, ihr Sinn sei „Gott ins Leben hinabsinken und das Leben zu Gott emporblühen zu lassen.“ Rilke hatte eine große Affinität zur Musik, eine gewisse Ähnlichkeit in der Empfindsamkeit besteht zu Chopin. Was der Reimkünstler Rilke in Worte fasst, setzt Chopin in Töne um. Rilkes Verse sind Sprachmusik, Chopins Melodien sind Tonsprache.
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