Ausstellung "Der verlorene Transport"

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Die Ausstellung erzählt die Geschichte von **acht jüdischen Kindern und Jugendlichen**. Sie wurden im April 1945 aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen nach Theresienstadt geschickt. Gemeinsam mit etwa 2.500 weiteren Häftlingen gerieten sie in den sogenannten „Verlorenen Transport“. Zwölf Tage lang irrte der Zug unter katastrophalen Bedingungen durch die **Lausitz**. Am 23. April 1945 wurden die Menschen bei Tröbitz von der Roten Armee befreit.
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Die gezeigten Biografien stehen stellvertretend für viele jüdische Familien in den von Deutschland besetzten Ländern. Sie erzählen von **Verfolgung** , **Verschleppung** und vom **Leben nach der Befreiung.** Die Ausstellung zeigt auch die besondere Begegnung zwischen der Bevölkerung von Tröbitz, den geschwächten Häftlingen und sowjetischen Soldaten.

**Fotos, Zeichnungen, Zitate und Videostationen machen die Geschichten sichtbar und verständlich.**

Die Ausstellung ist **bis zum 29. Mai 2026** zu den Öffnungszeiten des Rathauses Senftenberg zu sehen.

**Begleitende Veranstaltung zur Ausstellung** „Wer ein Leben rettet…“ wird am **Montag, den 18. Mai 2026** , **von 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr** , im **Großen Ratssaal des Rathauses** stattfinden. Andreas Claus (Freundeskreis Technisches Denkmal Brikettfabrik LOUISE e.V.) und Rainer Bauer (AG Verlorener Transport) werden zu Verlauf und Hintergründen des Transports, zur konkreten Situation in Tröbitz im April 1945 und danach, zum erinnerungspolitischen Umgang und zur Entstehung der Ausstellung berichten.

Veranstalter ist die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V.
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Die Ausstellung erzählt die Geschichte von **acht jüdischen Kindern und Jugendlichen**. Sie wurden im April 1945 aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen nach Theresienstadt geschickt. Gemeinsam mit etwa 2.500 weiteren Häftlingen gerieten sie in den sogenannten „Verlorenen Transport“. Zwölf Tage lang irrte der Zug unter katastrophalen Bedingungen durch die **Lausitz**. Am 23. April 1945 wurden die Menschen bei Tröbitz von der Roten Armee befreit.
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Die gezeigten Biografien stehen stellvertretend für viele jüdische Familien in den von Deutschland besetzten Ländern. Sie erzählen von **Verfolgung** , **Verschleppung** und vom **Leben nach der Befreiung.** Die Ausstellung zeigt auch die besondere Begegnung zwischen der Bevölkerung von Tröbitz, den geschwächten Häftlingen und sowjetischen Soldaten.

**Fotos, Zeichnungen, Zitate und Videostationen machen die Geschichten sichtbar und verständlich.**

Die Ausstellung ist **bis zum 29. Mai 2026** zu den Öffnungszeiten des Rathauses Senftenberg zu sehen.

**Begleitende Veranstaltung zur Ausstellung** „Wer ein Leben rettet…“ wird am **Montag, den 18. Mai 2026** , **von 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr** , im **Großen Ratssaal des Rathauses** stattfinden. Andreas Claus (Freundeskreis Technisches Denkmal Brikettfabrik LOUISE e.V.) und Rainer Bauer (AG Verlorener Transport) werden zu Verlauf und Hintergründen des Transports, zur konkreten Situation in Tröbitz im April 1945 und danach, zum erinnerungspolitischen Umgang und zur Entstehung der Ausstellung berichten.

Veranstalter ist die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V.
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01968 Senftenberg

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Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg

Tel.: 03573-725300-0
Fax: 03573-725300-9

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