8. Kammerkonzert: Armenische Kammermusik

Klassisches Konzert / Oper
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Mit Werken von Ruben Altunyan, Arno Babadjanyan und Tigran Mansuryan

Die Kraft der armenischen Kammermusik liegt in Melodien, die Erinnerung tragen, und in Gesten, die zwischen Klage, Widerstand und Beharrlichkeit oszillieren. Das 8. Kammerkonzert widmet sich dieser besonderen Klangsprache und macht ihre Vielfalt in unterschiedlichen kammermusikalischen Formen hörbar. Die „Fünf Miniaturen“ von Ruben Altunyan zeichnen knappe, präzise musikalische Bilder von großer Dichte. Lyrische Wärme und herbe Schärfe erzeugen eine Musik, die zwischen Nähe und Zurückhaltung balanciert. Im „Klaviertrio fis-Moll“ von Arno Babadjanyan begegnen sich spätromantische Ausdruckskraft und armenische Melodik. Leidenschaftliche Ausbrüche wechseln mit kantablen, nach innen gerichteten Passagen. Das Werk aus dem Jahr 1952 verbindet emotionale Direktheit mit formaler Klarheit. Einen zeitgenössischen Kontrapunkt setzt das „Streichtrio“ von Tigran Mansuryan. Reduktion, Stille und präzise gesetzte Spannungen bestimmen eine Musik, die das Hören verlangsamt und vertieft. Mit „Khachatriana“ von Ruben Altunyan schließt sich der Bogen. Traditionelle Motive werden nicht zitiert, sondern transformiert. So entsteht ein Konzert, das armenische Kammermusik als lebendige, gegenwärtige Ausdrucksform erfahrbar macht.

**Mit** Jasmin Badalian (Violine), Miriam Hagen (Violine), Katrin Jordt (Violine), Matthias Schella (Bratsche), Elena Iskraut (Violoncello), Sebastian Pini (Kontrabass) und Maria Anisonyan (Klavier)
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Mit Werken von Ruben Altunyan, Arno Babadjanyan und Tigran Mansuryan

Die Kraft der armenischen Kammermusik liegt in Melodien, die Erinnerung tragen, und in Gesten, die zwischen Klage, Widerstand und Beharrlichkeit oszillieren. Das 8. Kammerkonzert widmet sich dieser besonderen Klangsprache und macht ihre Vielfalt in unterschiedlichen kammermusikalischen Formen hörbar. Die „Fünf Miniaturen“ von Ruben Altunyan zeichnen knappe, präzise musikalische Bilder von großer Dichte. Lyrische Wärme und herbe Schärfe erzeugen eine Musik, die zwischen Nähe und Zurückhaltung balanciert. Im „Klaviertrio fis-Moll“ von Arno Babadjanyan begegnen sich spätromantische Ausdruckskraft und armenische Melodik. Leidenschaftliche Ausbrüche wechseln mit kantablen, nach innen gerichteten Passagen. Das Werk aus dem Jahr 1952 verbindet emotionale Direktheit mit formaler Klarheit. Einen zeitgenössischen Kontrapunkt setzt das „Streichtrio“ von Tigran Mansuryan. Reduktion, Stille und präzise gesetzte Spannungen bestimmen eine Musik, die das Hören verlangsamt und vertieft. Mit „Khachatriana“ von Ruben Altunyan schließt sich der Bogen. Traditionelle Motive werden nicht zitiert, sondern transformiert. So entsteht ein Konzert, das armenische Kammermusik als lebendige, gegenwärtige Ausdrucksform erfahrbar macht.

**Mit** Jasmin Badalian (Violine), Miriam Hagen (Violine), Katrin Jordt (Violine), Matthias Schella (Bratsche), Elena Iskraut (Violoncello), Sebastian Pini (Kontrabass) und Maria Anisonyan (Klavier)
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