Karfreitagskonzert: Solomon

Klassisches Konzert / Oper
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Georg Friedrich Händel – „Solomon“, Oratorium in drei Teilen, HWV 67

Georg Friedrich Händels Oratorium „Solomon“ erzählt nicht die Passion im engeren Sinn und rückt gerade deshalb zentrale Motive des Karfreitags in ein anderes Licht: Weisheit statt Macht, Urteilskraft statt Gewalt, innere Ordnung statt äußerer Erlösung. Im Zentrum steht der biblische König Salomo als Figur der Unterscheidung, der seine Autorität nicht durch Stärke, sondern durch Hören, Abwägen und Entscheiden gewinnt. Händel komponierte das Werk 1748 auf Grundlage biblischer Erzählungen und entfaltete für die Uraufführung 1749 eine außergewöhnlich reiche Palette musikalischer Farben. In einer vielschichtigen Musik stehen monumentale Chorszenen neben stillen, kontemplativen Momenten: Arien von großer Innigkeit, empfindsame Instrumentalpassagen sowie Szenen der Prüfung und des Zweifelns. Der berühmte „Einzug der Königin von Saba“ bildet dabei keinen bloßen Höhepunkt barocker Pracht, sondern eine Zäsur – einen Moment der Begegnung, des Staunens und der Anerkennung von Weisheit. Als Karfreitagskonzert öffnet „Solomon“ einen Klangraum jenseits der Bachschen Passionstradition. Nicht das Leiden Christi steht im Zentrum, sondern die Frage, wie Verantwortung, Gerechtigkeit und Mitgefühl hörbar werden können.

**Dirigent** Christian Möbius
**Sopran** Anne Martha Schuitemaker. Miko Abe
**Mezzosopran** Isabelle Osenau
**Tenor** Dirk Kleinke
**Bass** Andreas Jäpel
**Es singt** der Kammerchor der Singakademie Cottbus e.V.
**Es spielt** das Bach Consort Cottbus.
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Georg Friedrich Händel – „Solomon“, Oratorium in drei Teilen, HWV 67

Georg Friedrich Händels Oratorium „Solomon“ erzählt nicht die Passion im engeren Sinn und rückt gerade deshalb zentrale Motive des Karfreitags in ein anderes Licht: Weisheit statt Macht, Urteilskraft statt Gewalt, innere Ordnung statt äußerer Erlösung. Im Zentrum steht der biblische König Salomo als Figur der Unterscheidung, der seine Autorität nicht durch Stärke, sondern durch Hören, Abwägen und Entscheiden gewinnt. Händel komponierte das Werk 1748 auf Grundlage biblischer Erzählungen und entfaltete für die Uraufführung 1749 eine außergewöhnlich reiche Palette musikalischer Farben. In einer vielschichtigen Musik stehen monumentale Chorszenen neben stillen, kontemplativen Momenten: Arien von großer Innigkeit, empfindsame Instrumentalpassagen sowie Szenen der Prüfung und des Zweifelns. Der berühmte „Einzug der Königin von Saba“ bildet dabei keinen bloßen Höhepunkt barocker Pracht, sondern eine Zäsur – einen Moment der Begegnung, des Staunens und der Anerkennung von Weisheit. Als Karfreitagskonzert öffnet „Solomon“ einen Klangraum jenseits der Bachschen Passionstradition. Nicht das Leiden Christi steht im Zentrum, sondern die Frage, wie Verantwortung, Gerechtigkeit und Mitgefühl hörbar werden können.

**Dirigent** Christian Möbius
**Sopran** Anne Martha Schuitemaker. Miko Abe
**Mezzosopran** Isabelle Osenau
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