IM VERBORGENEN

Theater / Tanz / Kabarett
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Inspiriert von der japanischen Praxis des Kintsugi fragt Co-Ballett-Leiterin Inma López in ihrer Choreografie „Goldene Wunden“, dem ersten Teil dieses zweiteiligen Ballettabends, nach Individualität und dem Wert von Brüchen und Wunden. Kintsugi fügt Zerbrochenes in aufwendigen und langwierigen Prozessen wieder zusammen, ohne die Bruchstellen zu verbergen. Im Gegenteil: Sie stechen als goldene Adern hervor und machen das Unikat erst wertvoll. „Wir leben in einer Tyrannei der Perfektion“, meint die Choreografin, „aber es sind die Risse, die den Wert eines zerbrochenen Stückes ausmachen, die seine ureigene Geschichte erzählen. So sind es auch die Narben, die mich ausmachen und meinen widerstandsfähigsten Teil bilden, meine goldenen Wunden. Ich bin und wir sind die Kinder der goldenen Risse.“

Im zweiten Teil, der den Titel „Fade-Outs“ trägt, stellt der international tätige Choreograf Douglas Lee die Frage von Sichtbarem und Verborgenem in der Theaterpraxis. Was bleibt alles ungesehen und spielt doch eine Rolle? Was rückt ins Scheinwerferlicht, und was tut sich währenddessen dahinter im Dunkeln? Das Theater hat viele Ebenen – jede hat ihre Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden.

_**Gastspiel Staatstheater Cottbus**_
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Inspiriert von der japanischen Praxis des Kintsugi fragt Co-Ballett-Leiterin Inma López in ihrer Choreografie „Goldene Wunden“, dem ersten Teil dieses zweiteiligen Ballettabends, nach Individualität und dem Wert von Brüchen und Wunden. Kintsugi fügt Zerbrochenes in aufwendigen und langwierigen Prozessen wieder zusammen, ohne die Bruchstellen zu verbergen. Im Gegenteil: Sie stechen als goldene Adern hervor und machen das Unikat erst wertvoll. „Wir leben in einer Tyrannei der Perfektion“, meint die Choreografin, „aber es sind die Risse, die den Wert eines zerbrochenen Stückes ausmachen, die seine ureigene Geschichte erzählen. So sind es auch die Narben, die mich ausmachen und meinen widerstandsfähigsten Teil bilden, meine goldenen Wunden. Ich bin und wir sind die Kinder der goldenen Risse.“

Im zweiten Teil, der den Titel „Fade-Outs“ trägt, stellt der international tätige Choreograf Douglas Lee die Frage von Sichtbarem und Verborgenem in der Theaterpraxis. Was bleibt alles ungesehen und spielt doch eine Rolle? Was rückt ins Scheinwerferlicht, und was tut sich währenddessen dahinter im Dunkeln? Das Theater hat viele Ebenen – jede hat ihre Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden.

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