Lernen Sie bei einem Rundgang durch das Museum die Geschichte des Stellmacherhandwerks sowie die wesentlichen Holz schädigenden Pilze und Insekten kennen.
Stellmachermuseum Damsdorf
Museen
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Die fast 100-jährigen Ausstellungsstücke, wie Maschinen und Werkzeuge zur Holzbearbeitung sowie landwirtschaftliche Geräte werden durch vielzählige Schaukästen mit Schadbildern am Holz abgerundet. Bei einer individuellen Führung durch die Räume können Sie z. B. über die Herstellung von Wagenrädern und Holzharken aber auch über den Ursprung des Echten Hausschwamm etwas erfahren.
Der Stellmacher ist ein Handwerksberuf dessen Werkstatt eine Stellmacherei ist. Er stellt u. a. Holzräder, Wagen, landwirtschaftliche Geräte, Kutschen u. a. aus Holz her. In enger Nachbarschaft gibt es meist auch einen Schmied, der den Stellmacher mit Eisenteilen wie Beschlägen, Nägel und Bolzen versorgt.
Die Berufsbezeichnung des Stellmachers kann regional abweichen. Im Norden spricht man vom Stellmacher, wobei im Süden eher der Begriff Wagner verwendet wird. Umgangssprachlich sind auch die Bezeichnungen Radmacher, Rädermacher, Achsenmacher, Kutschenbauer oder Axmacher gebräuchlich. Ursprünglich waren das alles eigene Berufszweige, die nach und nach in dem Handwerk des Stellmachers zusammengeführt wurden.
Ende des 19. Jahrhunderts waren Stellmacher als Waggonbauer bei der Eisenbahn begehrt und Jahre später konnten sie ihr Wissen im Karosseriebau der Autohersteller einbringen. Durch die Industrialisierung sank allerdings die Bedeutung der Stellmacher stetig.
In der heutigen Zeit sind der Beruf und das handwerkliche Wissen des Stellmachers fast ausgestorben. Auf dem Lande war der Stellmacher in der DDR noch bis zur Wende ein ausgeübter Beruf, der in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und Volkseigenen Betrieben holzverarbeitende Aufgaben übernahm und z B. Holztore, Gerätschaften, Zäune, Holzaufbauten und Sonderfertigungen herstellte.
Umso wichtiger ist es heute und für die Zukunft, diesen und andere zu vergessen drohende handwerkliche Fertigkeiten zu erhalten und mit Ausstellungen das Leben und Wirken unserer Väter zu bewahren.
Der Stellmacher ist ein Handwerksberuf dessen Werkstatt eine Stellmacherei ist. Er stellt u. a. Holzräder, Wagen, landwirtschaftliche Geräte, Kutschen u. a. aus Holz her. In enger Nachbarschaft gibt es meist auch einen Schmied, der den Stellmacher mit Eisenteilen wie Beschlägen, Nägel und Bolzen versorgt.
Die Berufsbezeichnung des Stellmachers kann regional abweichen. Im Norden spricht man vom Stellmacher, wobei im Süden eher der Begriff Wagner verwendet wird. Umgangssprachlich sind auch die Bezeichnungen Radmacher, Rädermacher, Achsenmacher, Kutschenbauer oder Axmacher gebräuchlich. Ursprünglich waren das alles eigene Berufszweige, die nach und nach in dem Handwerk des Stellmachers zusammengeführt wurden.
Ende des 19. Jahrhunderts waren Stellmacher als Waggonbauer bei der Eisenbahn begehrt und Jahre später konnten sie ihr Wissen im Karosseriebau der Autohersteller einbringen. Durch die Industrialisierung sank allerdings die Bedeutung der Stellmacher stetig.
In der heutigen Zeit sind der Beruf und das handwerkliche Wissen des Stellmachers fast ausgestorben. Auf dem Lande war der Stellmacher in der DDR noch bis zur Wende ein ausgeübter Beruf, der in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und Volkseigenen Betrieben holzverarbeitende Aufgaben übernahm und z B. Holztore, Gerätschaften, Zäune, Holzaufbauten und Sonderfertigungen herstellte.
Umso wichtiger ist es heute und für die Zukunft, diesen und andere zu vergessen drohende handwerkliche Fertigkeiten zu erhalten und mit Ausstellungen das Leben und Wirken unserer Väter zu bewahren.
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Die fast 100-jährigen Ausstellungsstücke, wie Maschinen und Werkzeuge zur Holzbearbeitung sowie landwirtschaftliche Geräte werden durch vielzählige Schaukästen mit Schadbildern am Holz abgerundet. Bei einer individuellen Führung durch die Räume können Sie z. B. über die Herstellung von Wagenrädern und Holzharken aber auch über den Ursprung des Echten Hausschwamm etwas erfahren.
Der Stellmacher ist ein Handwerksberuf dessen Werkstatt eine Stellmacherei ist. Er stellt u. a. Holzräder, Wagen, landwirtschaftliche Geräte, Kutschen u. a. aus Holz her. In enger Nachbarschaft gibt es meist auch einen Schmied, der den Stellmacher mit Eisenteilen wie Beschlägen, Nägel und Bolzen versorgt.
Die Berufsbezeichnung des Stellmachers kann regional abweichen. Im Norden spricht man vom Stellmacher, wobei im Süden eher der Begriff Wagner verwendet wird. Umgangssprachlich sind auch die Bezeichnungen Radmacher, Rädermacher, Achsenmacher, Kutschenbauer oder Axmacher gebräuchlich. Ursprünglich waren das alles eigene Berufszweige, die nach und nach in dem Handwerk des Stellmachers zusammengeführt wurden.
Ende des 19. Jahrhunderts waren Stellmacher als Waggonbauer bei der Eisenbahn begehrt und Jahre später konnten sie ihr Wissen im Karosseriebau der Autohersteller einbringen. Durch die Industrialisierung sank allerdings die Bedeutung der Stellmacher stetig.
In der heutigen Zeit sind der Beruf und das handwerkliche Wissen des Stellmachers fast ausgestorben. Auf dem Lande war der Stellmacher in der DDR noch bis zur Wende ein ausgeübter Beruf, der in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und Volkseigenen Betrieben holzverarbeitende Aufgaben übernahm und z B. Holztore, Gerätschaften, Zäune, Holzaufbauten und Sonderfertigungen herstellte.
Umso wichtiger ist es heute und für die Zukunft, diesen und andere zu vergessen drohende handwerkliche Fertigkeiten zu erhalten und mit Ausstellungen das Leben und Wirken unserer Väter zu bewahren.
Der Stellmacher ist ein Handwerksberuf dessen Werkstatt eine Stellmacherei ist. Er stellt u. a. Holzräder, Wagen, landwirtschaftliche Geräte, Kutschen u. a. aus Holz her. In enger Nachbarschaft gibt es meist auch einen Schmied, der den Stellmacher mit Eisenteilen wie Beschlägen, Nägel und Bolzen versorgt.
Die Berufsbezeichnung des Stellmachers kann regional abweichen. Im Norden spricht man vom Stellmacher, wobei im Süden eher der Begriff Wagner verwendet wird. Umgangssprachlich sind auch die Bezeichnungen Radmacher, Rädermacher, Achsenmacher, Kutschenbauer oder Axmacher gebräuchlich. Ursprünglich waren das alles eigene Berufszweige, die nach und nach in dem Handwerk des Stellmachers zusammengeführt wurden.
Ende des 19. Jahrhunderts waren Stellmacher als Waggonbauer bei der Eisenbahn begehrt und Jahre später konnten sie ihr Wissen im Karosseriebau der Autohersteller einbringen. Durch die Industrialisierung sank allerdings die Bedeutung der Stellmacher stetig.
In der heutigen Zeit sind der Beruf und das handwerkliche Wissen des Stellmachers fast ausgestorben. Auf dem Lande war der Stellmacher in der DDR noch bis zur Wende ein ausgeübter Beruf, der in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und Volkseigenen Betrieben holzverarbeitende Aufgaben übernahm und z B. Holztore, Gerätschaften, Zäune, Holzaufbauten und Sonderfertigungen herstellte.
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14797 Kloster Lehnin OT Damsdorf
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