Museum Funkerberg

Museen , Historische Baudenkmäler und Stätten , Industriekultur
4 Bewertungen 4.5 von 5 (4)
0
0
0
2
2
Wie hat dir der Aufenthalt gefallen? Du hast deinen Aufenthalt schon bewertet.
Museen, Historische Baudenkmäler und Stätten, Industriekultur
ab €
Verfügbarkeit & Preis anzeigen

p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Der Funkerberg in Königs Wusterhausen gilt als Wiege des Rundfunks in Deutschland. Aus dem Senderhaus 1 wurde am 22. Dezember 1920 mit einem Weihnachtskonzert die erste deutsche Rundfunksendung ausgestrahlt. Heute befindet sich am authentischen Ort das Museum Funkerberg. Mit Geschichten zu den Pionieren des Rundfunks, spannenden technischen Objekten, einer einzigartigen Sammlung von Rundfunksendern und historischen Empfängern werden verschiedene Besuchergruppen angesprochen. Das Weihnachtskonzert von 1920 sowie die Sonntagskonzerte aus Königs Wusterhausen nehmen den Mittelpunkt in der Ausstellung im Sendersaal ein.
aufklappeneinklappen
  • Senderhaus 1 Konterturm, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
  • Eingangsbereich, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
  • Senderhaus 1 - Wiese, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
  • Museum Funkerberg, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
Ein besonderes Highlight ist der 1.000-PS-Deutz-Dieselmotor, der bei regelmäßig stattfindenden Vorführungen eindrucksvoll in Aktion erlebt werden kann. Mit dem Museumsradio „welle370“ wird die Tradition der Sonntags- und Weihnachtskonzerte fortgeführt. Es macht die historische Radioidee auch im 21. Jahrhundert erlebbar. Jeden dritten Sonntag im Monat findet dazu eine Übertragung auf Mittelwelle statt.

Führungen können ab 8 Personen angefragt werden. Eine Führung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden. Bitte planen Sie für die Vorführung des 1.000-PS-Deutz-Dieselmotor zusätzlich Zeit ein.
aufklappeneinklappen
Der Funkerberg in Königs Wusterhausen gilt als Wiege des Rundfunks in Deutschland. Aus dem Senderhaus 1 wurde am 22. Dezember 1920 mit einem Weihnachtskonzert die erste deutsche Rundfunksendung ausgestrahlt. Heute befindet sich am authentischen Ort das Museum Funkerberg. Mit Geschichten zu den Pionieren des Rundfunks, spannenden technischen Objekten, einer einzigartigen Sammlung von Rundfunksendern und historischen Empfängern werden verschiedene Besuchergruppen angesprochen. Das Weihnachtskonzert von 1920 sowie die Sonntagskonzerte aus Königs Wusterhausen nehmen den Mittelpunkt in der Ausstellung im Sendersaal ein.
aufklappeneinklappen
  • Senderhaus 1 Konterturm, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
  • Eingangsbereich, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
  • Senderhaus 1 - Wiese, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
  • Museum Funkerberg, Foto: Museum Funkerberg, Lizenz: Museum Funkerberg
Ein besonderes Highlight ist der 1.000-PS-Deutz-Dieselmotor, der bei regelmäßig stattfindenden Vorführungen eindrucksvoll in Aktion erlebt werden kann. Mit dem Museumsradio „welle370“ wird die Tradition der Sonntags- und Weihnachtskonzerte fortgeführt. Es macht die historische Radioidee auch im 21. Jahrhundert erlebbar. Jeden dritten Sonntag im Monat findet dazu eine Übertragung auf Mittelwelle statt.

Führungen können ab 8 Personen angefragt werden. Eine Führung dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden. Bitte planen Sie für die Vorführung des 1.000-PS-Deutz-Dieselmotor zusätzlich Zeit ein.
aufklappeneinklappen

Anreiseplaner

Funkerberg 20 Senderhaus 1

15711 Königs Wusterhausen

Wetter Heute, 27. 6.

28 37
Überwiegend bewölkt

  • Sonntag
    23 41
  • Montag
    20 28

Der Fläming

Tourismusverband Dahme Seenland e.V.

Bahnhofsvorplatz 5
15711 Königs Wusterhausen

Tel.: 03375-252025

Wetter Heute, 27. 6.

28 37
Überwiegend bewölkt

  • Sonntag
    23 41
  • Montag
    20 28

Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.