Breaking Bread 6000 Jahre Brot – eine Zeitreise durch die Kulturen

Theater / Tanz / Kabarett
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Post Theater spielt auf der Bühne den Kreislauf vom Ackerboden über‘s Korn zum Brot durch. Mit Videokunst, Musik und Schauspiel werden dem Publikum überraschende Geschichten auf einem großen Abendmahlstisch serviert – mal in komischen und mal in tragischen Szenen. Nach Aufführungen in u.a. Stuttgart, Dresden und Ulm kommt das Stück zum Weltoffenen Werder.

Von „unser täglich Brot“ zu „dumm wie Brot“ – kaum etwas ist gleichzeitig so alltäglich und doch so symbolisch aufgeladen wie gebackenes Getreide. Der Weizenanbau hat die westliche Zivilisation begründet. Weizen stellt mehr als die Hälfte der Kalorien der westlichen Welt, das meiste davon in Form von Brot. Wie konnte ein Süßgras so erfolgreich werden und wie ein einzelnes Nahrungsmittel so wichtig? Ob Mathematik, Verwaltung oder Religion – fast alles wurde für und durch die getreidebasierte Ernährungsmethode erfunden.
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  • Foto: Post Theater, Lizenz: Post Theater
  • Foto: Post Theater, Lizenz: Post Theater
Die Performer*innen Mary Ye Myint und Peter Wagner nehmen das Publikum mit auf eine Zeitreise durch viele Jahrtausende und drei Kontinente- vom alten Ägypten bis in die Gegenwart in Ost-Europa. Dabei treffen sie u.a. auf Götter und Geister, Proteine und den Hunger selber. Es kann gruselig, humorvoll und meditativ werden. Auf jeden Fall zeigt es sich als weltoffen, das gar nicht so deutsche Brot…

EINE VERANSTALTUNG IM RAHMEN DER AKTIONSWOCHE WELTOFFENES WERDER.
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Post Theater spielt auf der Bühne den Kreislauf vom Ackerboden über‘s Korn zum Brot durch. Mit Videokunst, Musik und Schauspiel werden dem Publikum überraschende Geschichten auf einem großen Abendmahlstisch serviert – mal in komischen und mal in tragischen Szenen. Nach Aufführungen in u.a. Stuttgart, Dresden und Ulm kommt das Stück zum Weltoffenen Werder.

Von „unser täglich Brot“ zu „dumm wie Brot“ – kaum etwas ist gleichzeitig so alltäglich und doch so symbolisch aufgeladen wie gebackenes Getreide. Der Weizenanbau hat die westliche Zivilisation begründet. Weizen stellt mehr als die Hälfte der Kalorien der westlichen Welt, das meiste davon in Form von Brot. Wie konnte ein Süßgras so erfolgreich werden und wie ein einzelnes Nahrungsmittel so wichtig? Ob Mathematik, Verwaltung oder Religion – fast alles wurde für und durch die getreidebasierte Ernährungsmethode erfunden.
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Die Performer*innen Mary Ye Myint und Peter Wagner nehmen das Publikum mit auf eine Zeitreise durch viele Jahrtausende und drei Kontinente- vom alten Ägypten bis in die Gegenwart in Ost-Europa. Dabei treffen sie u.a. auf Götter und Geister, Proteine und den Hunger selber. Es kann gruselig, humorvoll und meditativ werden. Auf jeden Fall zeigt es sich als weltoffen, das gar nicht so deutsche Brot…

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