E-Werk Luckenwalde

Museen , Industriekultur
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Museen, Industriekultur
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension
Es ist das weltweit erste Zentrum für zeitgenössische Kunst, das mit eigener Produktion Strom erzeugt und nach einem ökologisch sowie ökonomisch innovativen Modell funktioniert. Es wird regenerativer Kunststrom produziert und in das Gebäude sowie in das öffentliche Netz geliefert. Als gemeinnützige Institution reinvestiert das E-WERK alle Einnahmen aus der Energieproduktion in sein Programm für zeitgenössische Kunst.
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Eingang des E-WERK, Foto:  E-WERK Luckenwalde, Lizenz:  E-WERK Luckenwalde
E-WERK Maschinenraum, Foto: Ben Westoby, Lizenz: Ben Westoby
Fassade des E-WERK um 1925
FLUXDOME by umschichten, Foto: Jann Spille, Lizenz: Jann Spille
E-WERK und FLUXDOME, Foto:  Stefan Korte, Lizenz:  Stefan Korte
Hot Springs by Nicholas Deshayes, Foto: Stefan Korte, Lizenz: Stefan Korte
He's Dead by marikiscrycrycry mit Gareth Chambers (14 September 2019) , Foto:  Laura Fu, Lizenz:  Laura Fu
AKTION by Lucy Joyce (14 September 2019), Foto:  Laura Fu, Lizenz:  Laura Fu
Werkstatt im E-WERK, Foto:  E-WERK Luckenwalde, Lizenz:  E-WERK Luckenwalde
Turbinenhalle des E-WERK, Foto: Ben Westoby, Lizenz: Ben Westoby
Turbinenhalle des E-WERK, Foto: Ben Westoby, Lizenz: Ben Westoby
Turbinenhalle des E-WERK, Foto: Ben Westoby
1913 wurde das E-Werk als Kohlekraftwerk gebaut. Über 60 Jahre lang produzierte und versorgte das Kraftwerk die Stadt Luckenwalde und Umgebung mit Energie aus Kohle. Unter extremen politischen Umwälzungen und mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 wurde die Produktion eingestellt und schlummerte fast 30 Jahre lang - bis Performance Electrics 2017 das Gebäude übernahm, um es zu reanimieren und seinem ursprünglichen Zweck wieder zuzuführen.

Im September 2019 schaltete Performance Electrics das E-Werk wieder an und verwandelte es gleichzeitig in ein regeneratives Kunststrom-Kraftwerk sowie ein Zentrum für zeitgenössische Kunst.

Das E-Werk umfasst vier Etagen, eine große Außenfläche und insgesamt über 10.000 qm. Jede Etage ist auf das Energie- und Kunstprogramm zugeschnitten. Das Erdgeschoss ist das Herzstück der Energie- und Kunstproduktion mit verschiedenen vollausgestatteten Werkstätten, darunter eine Metall-, Maschinen- und Holzwerkstatt. Auf der ersten Etage ist das Zentrum für zeitgenössische Kunst angesiedelt, das neben einer 350 qm großen Turbinenhalle drei Mehrzweck-Ausstellungsräume umfasst. Auf der dritten und vierten Etage sind die Künstlerateliers angesiedelt.

Mit anspruchsvollen Ausstellungen internationaler Künstler*innen, Raum für zeitgenössische Kunst und zukunftsweisenden Ansätzen will das E-Werk zum sozio-kulturellen Strukturwandel Brandenburgs beitragen und die strukturelle Reaktivierung Brandenburgs voranzutreiben. Das vielfältige Programm umfasst Architektur, performative Veranstaltungen und historische Ausstellungen sowie interdisziplinäre, langfristige Forschungsprojekte.

Die Performance Electrics gGmbH wurde 2012 von dem deutschen Künstler Pablo Wendel als ein gemeinnütziges Kunstprojekt und Kunststrom-Energieversorger gegründet. Als weltweit einziger Energieversorger, der Kunststrom produziert und liefert, bietet Performance Electrics eine originelle Form von erneuerbarer Energie, die durch zeitgenössische Kunst erzeugt wird. Das Unternehmen verfügt über ein Kundennetzwerk aus Museen, Institutionen und privaten Haushalten. Performance Electrics investiert 100% seines Gewinns in Kultur und Kunststrom-Technologien.
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Es ist das weltweit erste Zentrum für zeitgenössische Kunst, das mit eigener Produktion Strom erzeugt und nach einem ökologisch sowie ökonomisch innovativen Modell funktioniert. Es wird regenerativer Kunststrom produziert und in das Gebäude sowie in das öffentliche Netz geliefert. Als gemeinnützige Institution reinvestiert das E-WERK alle Einnahmen aus der Energieproduktion in sein Programm für zeitgenössische Kunst.
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Eingang des E-WERK, Foto:  E-WERK Luckenwalde, Lizenz:  E-WERK Luckenwalde
E-WERK Maschinenraum, Foto: Ben Westoby, Lizenz: Ben Westoby
Fassade des E-WERK um 1925
FLUXDOME by umschichten, Foto: Jann Spille, Lizenz: Jann Spille
E-WERK und FLUXDOME, Foto:  Stefan Korte, Lizenz:  Stefan Korte
Hot Springs by Nicholas Deshayes, Foto: Stefan Korte, Lizenz: Stefan Korte
He's Dead by marikiscrycrycry mit Gareth Chambers (14 September 2019) , Foto:  Laura Fu, Lizenz:  Laura Fu
AKTION by Lucy Joyce (14 September 2019), Foto:  Laura Fu, Lizenz:  Laura Fu
Werkstatt im E-WERK, Foto:  E-WERK Luckenwalde, Lizenz:  E-WERK Luckenwalde
Turbinenhalle des E-WERK, Foto: Ben Westoby, Lizenz: Ben Westoby
Turbinenhalle des E-WERK, Foto: Ben Westoby, Lizenz: Ben Westoby
Turbinenhalle des E-WERK, Foto: Ben Westoby
1913 wurde das E-Werk als Kohlekraftwerk gebaut. Über 60 Jahre lang produzierte und versorgte das Kraftwerk die Stadt Luckenwalde und Umgebung mit Energie aus Kohle. Unter extremen politischen Umwälzungen und mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 wurde die Produktion eingestellt und schlummerte fast 30 Jahre lang - bis Performance Electrics 2017 das Gebäude übernahm, um es zu reanimieren und seinem ursprünglichen Zweck wieder zuzuführen.

Im September 2019 schaltete Performance Electrics das E-Werk wieder an und verwandelte es gleichzeitig in ein regeneratives Kunststrom-Kraftwerk sowie ein Zentrum für zeitgenössische Kunst.

Das E-Werk umfasst vier Etagen, eine große Außenfläche und insgesamt über 10.000 qm. Jede Etage ist auf das Energie- und Kunstprogramm zugeschnitten. Das Erdgeschoss ist das Herzstück der Energie- und Kunstproduktion mit verschiedenen vollausgestatteten Werkstätten, darunter eine Metall-, Maschinen- und Holzwerkstatt. Auf der ersten Etage ist das Zentrum für zeitgenössische Kunst angesiedelt, das neben einer 350 qm großen Turbinenhalle drei Mehrzweck-Ausstellungsräume umfasst. Auf der dritten und vierten Etage sind die Künstlerateliers angesiedelt.

Mit anspruchsvollen Ausstellungen internationaler Künstler*innen, Raum für zeitgenössische Kunst und zukunftsweisenden Ansätzen will das E-Werk zum sozio-kulturellen Strukturwandel Brandenburgs beitragen und die strukturelle Reaktivierung Brandenburgs voranzutreiben. Das vielfältige Programm umfasst Architektur, performative Veranstaltungen und historische Ausstellungen sowie interdisziplinäre, langfristige Forschungsprojekte.

Die Performance Electrics gGmbH wurde 2012 von dem deutschen Künstler Pablo Wendel als ein gemeinnütziges Kunstprojekt und Kunststrom-Energieversorger gegründet. Als weltweit einziger Energieversorger, der Kunststrom produziert und liefert, bietet Performance Electrics eine originelle Form von erneuerbarer Energie, die durch zeitgenössische Kunst erzeugt wird. Das Unternehmen verfügt über ein Kundennetzwerk aus Museen, Institutionen und privaten Haushalten. Performance Electrics investiert 100% seines Gewinns in Kultur und Kunststrom-Technologien.
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Tel.: 033204-62870
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