Informationen für Gäste und Einwohner zu Corona

Diese Übersicht richtet sich an Besucher:innen und Gäste, aber auch alle Menschen, die in der Region wohnen. Touristische Betriebe finden beim Tourismusnetzwerk Brandenburg branchenbezogene Informationen. Weitere Quellen und Hilfestellungen bieten die Branchenorganisationen DEHOGA, die IHK oder die HWK. (Stand: 17.01.2022)

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Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Gäste, liebe Einwohner:innen,

Angesichts Zahl an Corona-Infektionen sowie der neuen Covid-Variante hat das Brandenburger Kabinett die bundesweiten Regelungen am 14.01,2022 in die aktuell geltende Eindämmungsverordnung einfließen lassen. Die aktuelle Fassung der Verordnung gilt zunächst bis zum 13.02.2022. Die in Sachsen-Anhalt letzte Änderung der Eindämmungsverordnung wurde am 20.12.2021 beschlossen. Die unten aufgeführten Regelungen gelten für Brandenburg. Im Detail können die Regeln in Sachsen-Anhalt abweichen. Bitte ziehen Sie hier die 15. Eindämmungsverordnung zu Rate. Darüber hinaus finden die Regelungen der Bund-Länder-Konferenz vom 07.01.2022 Anwendung.

Maskenpflicht

In öffentlich zugänglichen, geschlossen Räumen sowie in sämtlichen Bereichen, in denen ein Zutritt nur nach der sogenannten 2G-Regel gewährt wird, gilt in Brandenburg jetzt grundsätzlich eine Maskenpflicht. Das betrifft zum Beispiel Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter, Verkaufsstellen des Einzelhandels, körpernahe Dienstleistungen, Gaststätten und Sport in geschlossenen Räumen (außerhalb der Sportausübung).

Ab dem 17. Januar müssen Gäste in Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser, Museen, Spielhallen, Spielbanken sowie von Veranstaltungen jeglicher Art auch dann zumindest eine medizinische Maske tragen werden, wenn sie sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten. In Gaststätten gilt die Maskenpflicht nicht, wenn sich Personen auf ihrem festen Platz aufhalten. In Schwimmbädern, Spaß- und Freizeitbädern, Freibädern, Saunen, Thermen und Wellnesszentren gilt die Maskenpflicht ebenfalls nicht.

Die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, in Zügen des Regional- und Fernverkehrs sowie im Luftverkehr wird um eine Maskenpflicht in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen erweitert.  In Wartebereichen, an Haltestellen, auf Bahnsteigen und Bahnhofsvorplätze, die nicht unter freiem Himmel liegen muss eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) getragen werden.

Hygiene- und Abstandsregeln

Die allgemeinen Hygieneregeln müssen eingehalten werden. Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten.

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2G-Plus-Regel in der Gastronomie

Für den Zutritt in Gaststätten, Cafés, Bars oder Kneipen müssen vollständig Geimpfte und nachweislich Genesene zusätzlich einen aktuellen, negativen Testnachweis vorzeigen oder eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) nachweisen. Dies gilt auch für Restaurants in Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Spaßbädern. Ausgenommen von der 2G-Plus-Regel in der Gastronomie sind Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs anbieten und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, Gaststätten im Reisegewerbe, Mensen, Kantinen für Betriebsangehörige sowie Rastanlagen und Autohöfe an Autobahnen.

Ausnahmen:

  • Kinder unter 6 Jahren sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die vollständig geimpft oder nachweislich genesen sind (Impf- bzw. Genesenennachweis), sind von dieser Testpflicht ausgenommen.
  • Nichtimmunisierte (weder vollständig geimpfte noch genesene) Kinder und Jugendliche müssen einen aktuellen, negativen Testnachweis vorlegen. Dafür reicht der Nachweis über eine regelmäßige Testung im Rahmen des Schulbesuchs aus (Selbsttest)

Welche Tests werden für den Gastronomiebesuch anerkannt?

Für den Testnachweis können kostenfreie Bürgertests genutzt werden, aber auch Tests, die im Rahmen einer betrieblichen Testung durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis besitzt, erfolgt sind. Auch ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht der Gastwirte ist zulässig. Schnelltestnachweise dürfen nicht älter als 24 Stunden sein.

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Ausweitung der Maskenpflicht ab 17. Januar

Ab dem 17. Januar müssen Gäste in Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser, Museen, Spielhallen, Spielbanken sowie von Veranstaltungen jeglicher Art auch dann zumindest eine medizinische Maske tragen werden, wenn sie sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten. 

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Für folgende Einrichtungen gilt nun die 2G-Regel

2G-Regel = Zutritt nur für Geimpfte und Genesene und Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr*

  • Den Einzelhandel (ausgenommen sind Waren des tägliche Bedarfs wie Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte, Drogerien, Apotheken, Tierbedarfshandel, Baufachmärkte, Floristikgeschäfte, Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel, Poststellen, Tankstellen Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken etc.)
  • Beherbergungsstätten wie Hotels, Pensionen, Jugendherbergen (Ausnahmen: Übernachtungen aus geschäftlichen oder dienstlichen Zwecken, um zwingend notwendige medizinische Leistungen in Anspruch nehmen zu können, zur Wahrnehmung eines Sorge- oder eines gesetzlich oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts oder zum Besuch von schwer erkrankten Kindern oder Eltern, von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen. In diesen Fällen genügt ein negativer Testnachweis)
  • Freizeitbäder, Saunen, Thermen und Wellnesszentren*
  • Indoor-Sportanlagen und Innen-Spielplätzen*
  • Sport- und Fitnesseinrichtungen*
  • Museen, Gedenkstätten, Galerien, Planetarien*
  • Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten*
  • Stadtrundfahrten, Reisebusreisen, Schiffsauflüge*
  • Kinos (gilt nicht für Autokinos), Theater, Opernhäuser*
  • Sonstige öffentliche oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugängliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr (das gilt nicht für: Banken und Sparkassen, öffentliche Bibliotheken, Gerichte und Behörden etc.)
  • Spielbanken, Wettannahmestellen*
  • Messen und Ausstellungen*
  • Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter (bei allen anderen Veranstaltungen gilt unabhängig von der Personenzahl die 3G-Regel)*
  • Körpernahe Dienstleistungen inkl. Friseur (ausgenommen Gesundheitsbereich)*

Hier werden außerdem die Personendaten zur Kontaktnachverfolgung erfasst.

*Ausnahmen bei 2G gibt es für Jugendliche unter 18 Jahren und für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können (Attestpflicht). Diese haben mit einem negativen Testergebnis Zutritt. Die ungeimpften Erwachsenen müssen dann aber zusätzlich eine FFP2-Maske tragen.

Achtung: Diskotheken und Clubs werden landesweit geschlossen. Bars müssen nicht schließen, wenn dort nicht getanzt wird. Dann zählen sie zu Gaststätten und vergleichbaren Einrichtungen und können unter 2G-Bedingungen geöffnet bleiben. Auch Gaststätten dürfen zum Beispiel an Silvester keine Feiern mit Tanz veranstalten.

Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Gästen sind untersagt.

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Hier gilt die 3G-Regel

3G-Regel = Zutritt nur für Geimpfte, Genesene sowie mit negativem Antigen-Test

  • Camping- und Wohnmobilstellplätze
  • Ferienwohnungen und Ferienhäuser
  • Charterboote

Hier werden außerdem die Personendaten zur Kontaktnachverfolgung erfasst.

 

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Diese Nachweise werden akzeptiert

Vollständig Geimpfte oder Genesene müssen ihren Status durch die Vorlage ihres Impfpasses, des digitalen Impfzertifikats, des Ausdrucks des QR-Codes oder eines positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, nachweisen.

Für den Testnachweis können kostenfreie Bürgertests genutzt werden, aber auch Tests, die im Rahmen einer betrieblichen Testung durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis besitzt, erfolgt sind. Auch ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht der Gastwirte ist zulässig. Schnelltestnachweise dürfen nicht älter als 24 Stunden sein.

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Weitere Regeln und Hinweise

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum sowie bei privaten Feiern 

Zusammenkünfte im privaten sowie im öffentlichen Raum, an denen nicht ausschließlich geimpfte und genesene Personen teilnehmen, sind nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit den Angehörigen des eigenen und höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts zulässig. 

Nicht mitgezählt werden dabei Geimpfte, Genesene, Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr, außerdem nicht volljährige Jugendliche sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Diese müssen aber, ebenso wie die Jugendlichen, einen aktuellen Negativtest vorlegen. Dieser darf maximal 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) beziehungsweise 48 Stunden (PCR-Test) alt sein.

Ehegatten, Lebenspartner und Partnerinnen bzw. Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

Für Geimpfte und Genesene gilt weiterhin die Regelung vom Dezember 2021, wonach private Zusammenkünfte – egal ob im Freien oder in Räumen – nur noch bis maximal zehn Personen erlaubt. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres sind davon ausgenommen.

Erweiterte Regelungen für Hotspot-Regionen

In einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt, in der die Sieben-Tage-Inzidenz für drei Tage ununterbrochen den Schwellenwert von 750 überschreitet und zusätzlich landesweit der Anteil der intensivstationär behandelten COVID-19-Patientinnen und Patienten in Bezug auf die tatsächlich verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten den Schwellenwert von mindestens zehn Prozent erreicht gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte von 22.00 Uhr bis 06.00 Uhr. Ausnahmen gelten z. B. für den Weg zum / vom Arbeitsplatz. Dies gilt nicht für geimpfte und genesene Personen sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde; die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen. Geimpfte und Genesene müssen in der Zeit von 22 bis 6 Uhr im öffentlichen Raum jederzeit ihren Impf- bzw. Genesenen-Nachweis vorzeigen können.

Einreisen aus dem Ausland nach Brandenburg

Es gilt in Brandenburg die neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes. Einreisende aus Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebieten im Ausland müssen sich vor der Einreise digital unter einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis der Anmeldung mit sich führen. Falls die digitale Anmeldung technisch nicht möglich ist, gibt es eine Ersatzmitteilung in Papierform. Nach Ankunft in Brandenburg müssen Einreisende aus Risiko- und Hochinzidenzgebieten sofort für für zehn Tage in Quarantäne. Diese kann mit einer negativen Testung, einem Genesenennachweis oder dem Impfnachweis (übermittelt über die Seite einreiseanmeldung.de) vorzeitig beendet werden. Nach einem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet kann eine Testung und damit Aufhebung der Quarantäne frühestens nach fünf Tagen erfolgen.

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Weitere Informationen finden Sie hier

Weitere Informationen finden Sie hier:

Auf den Webseiten der Landkreise und Kommunen erhalten Sie umfassende Informationen zu aktuellen Maßnahmen auf lokaler Ebene.

 

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Spargelhof Klaistow Buschmann und Winkelmann
Spargelhof Klaistow Buschmann und Winkelmann, Foto: Tourismusverband Fläming e.V./Catharina Weisser

Onlineshops & Produktversand

Die Lieblingsprodukte aus dem Fläming können Sie sich mit unserer Übersicht zu Onlineshops und Versandmöglichkeiten ganz einfach nach Hause bestellen, per Mausklick oder Anruf vor Ort.

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Spargelhof Klaistow Buschmann und Winkelmann
Spargelhof Klaistow Buschmann und Winkelmann, Foto: Tourismusverband Fläming e.V./Catharina Weisser

Regionale Produkte in den Hofläden

Die Hofläden der regionalen Produzenten bieten ihren Kunden saisonale Spezialitäten, frisches Obst und Gemüse sowie leckere Feinkost aus dem Fläming an. Hier finden Sie eine Übersicht.

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